Freitag, 14. Juli 2017

Rezension: Engelssturm - Samael

Titel: Engelssturm - Samael

Autor: Heather Killough - Walden

Verlag: Heyne <

Genre: Fantasy

Seite: 352

Einband: Taschenbuch

Preis: 9,99

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Für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplares danke ich dem Heyne Verlag !



Buch

Vor 5 Jahren erschien der erste Band der Engelssturm Reihe, das dieses Buch erscheinen würde, war ich mir nicht so sicher, doch auch Samael soll seinen Sternenengel finden. 
Und wer wird es ? Schon ein bekanntes Persönchen, Angel, die beste Freundin von Elli.


Autorin

Heather Killough-Walden stammt aus Kalifornien und studierte wie soll es auch anders sein  (nicht bös gemeint :)) Religionswissenschaften. Heather Killough-Walden hat es geschafft sich recht früh, fürs schreiben Zeit nehmen zu können. Heute lebt sie mit ihrer Familie in Texas.




Inhalt

Klappentext: 

Uriel, Gabriel, Azrael und Michael haben ihre Sternenengel und damit ihr Glück gefunden, aber niemand weiß, dass der Schöpfer noch einen fünften Sternenengel geschaffen hatte – eine Gefährtin für Samael, den Verstoßenen, den Gefallenen. Doch sie ist seit Jahrtausenden spurlos verschwunden, und Samael verzehrt sich mit jeder Faser seines dunklen Herzens nach ihr. Als er der charmanten Angel begegnet, glaubt er, in ihr seine wahre Liebe erkannt zu haben. Aber so leicht lässt sich Angel nicht erobern, und für die beiden beginnt ein stürmischer Tanz aus Magie und Verführung ...


Meine Meinung


Was auffällt ist, ist das man nach dem Standart Prolog sofort wieder mittendrin einsteigt. Aber da es seit dem letzten Band und dem jetzigen 2 Jahre liegen, ist man wirklich nicht mehr auf dem Stand. Ich empfehle wenn es bei dir auch schon so lange her ist wie bei mir, zumindest den Band 4 (Michael) noch mal zu lesen, den da findet man die wichtigen Infos um sich gut in den Band 5 ein zu lesen.

Schon nach dem lesen des Klappentextes war mir klar Angel ist kein gewöhnlicher Sternenengel, sie weiß mehr als sie wissen dürfte. Die anderen 4 Sternenengel wussten über ihre Gaben Bescheid, aber nicht über die Erzengel und auch nicht über ihre Position in der Geschichte. Angel scheint auch stärker zu sein und hat auf jeden Fall ein Geheimnis.

Schon nach dem Ersten Band weiß man als Leser das Samael der böse ist, doch ich zweifle schon sehr an diesem Feindbild. Samael hat eine sehr düstere Einstellung zum Leben und zu den anderen Erzengeln, besonders weil der "alte Mann" den anderen vieren, einen eigenen Sternenengel geschaffen hat. Samael kommt mir eher wie ein missverstandenes, trotziges, eifersüchtiges Kind vor. Aber man kann ihn verstehen, er dachte er müsse sein leben alleine verbringen, wärend die anderen, ihr Glück finden.

Samael tut mir schon recht Leid, sein für ihn geschaffener Engel flieht ohne ersichtlichen Grund vor ihm, alle anderen Seiten in der Geschichte unterstützen sie dabei, zwar aus gutem Grund, aber der ist Samael nicht bekannt.

Der Schreibstil kommt mir etwas abstrakte vor. Als wollte die Autorin aus einem Standart Fantasy - Liebesroman ein Lyrisches Meisterwerk machen. Das man bei dem Thema Gott und Engeln etwas Philosophisch wird kann ich ja verstehen, aber doch nicht im letzten Band so einer Reihe. Immer hin waren die ersten zwei Bände von Erotik geprägt und sind keine Literarischen Meisterwerke. 

Was auch auffällt sind die kurzen Szenen und die schnellen Wechsel zwischen diesen. Es hat etwas von einem Tv Serien Staffelfinale.  Alles um die Spannung zu steigern, doch es ist der Fünfte und letzte Band, da kann man ein paar Antworten auf die ganzen Geheimnise mal bekommen finde ich. 

Ich finde das Ende etwas , na ja, um ein richtiges Bild zu bekommen müsst ihr es selber lesen.     



Fazit

Band fünf ist ein Verworrenes Etwas aus Wünschen der Autorin und der Vereinfachung für den Leser. Es passt nicht in sich zusammen und hat eher den Charakter einer Storytime für ein TV - Serien Staffelfinale.







Reihe

  1. Engelssturm (Uriel)
  2. Engelssturm (Gabriel)
  3. Engelssturm (Azreal)
  4. Engelssturm (Michael)
  5. Engelssturm (Samael)





Sonntag, 2. Juli 2017

Rezension: Rockstar bleiben nicht für immer

Titel: Rockstars bleiben nicht für immer

Autor: Kylie Scott

Verlag: LYX Egmont

Genre: Liebesromanzen

Seiten: 384

Einband: Taschenbuch

Preis: 9,99

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Buch
 
  Das ist der dritte Band der Rockstar Reihe, ich war gespannt darauf ob es über haupt noch neue aspekte zu finden sind und unerwartete weise gab es dies doch.

 

Autorin

Kylie Scott ist ein großer Fan erotischer Liebesromane und zweitklassiger Horrorfilme. Sie verlangt immer ein Happy End – wenn Blut und Gemetzel auch noch vorkommen, umso besser! Mit ihren zwei Kindern und ihrem Ehemann lebt Kylie in Queensland, Australien. 




Ihnalt

Klappentext:


Partys, Alkohol und Frauen - Jimmy, der charismatische Sänger der Rockband "Stage Dive", bekommt stets, was er will. Doch als er es mit seinem Lebenstil zu weit treibt und sich in einer Entzugsklinik wiederfindet, wird ihm die hübsche Lena als Assistentin zugeteilt. Sie soll aufpassen, dass er nicht noch einmal über die Stränge schlägt, und ist fest entschlossen, dem sexy Charme ihres Bosses zu widerstehen. Doch das heiße Prickeln zwischen ihr und Jimmy lässt sich schon bald nicht mehr ignorieren.




Meine Meinung
 
Man trifft Jimmy und Lena auch schon in den beiden vorherigen Teilen der Rockstar - Reihe und hat so schon einen leichten Eindruck. Vor allem Jimmy führt sich auf wie der letzte Idiot und auch etwas Irre kommt er rüber. Er ist der Große Star von "Stage Dive", der Frondman, der Liedsänger, doch nach dem Entzug trifft man auf einen anderen Jimmy auch wenn man das in den ersten Seiten nicht war haben möchte.


Lena übernimmt, auf Wunsch und drängen der Band, die Position an Jimmys Seite, sie soll ihn von jeder Art Drogen fernhalten. Also eine besser bezahlte Babysitterin, denkt sie sich. Sie will schon kündigen weil sie die Rotzigeart von Jimmy nicht mehr erträgt, als sie ihm bei einem schweren Verlust beistehen muss. Sie lernt eine andere Seite von Jimmy kennen.


Sie werden Freunde und mehr...


Ich habe die "Rockstar" - Reihe schon vor einer ganzen weile gelesen und weil ich mir nicht mehr sicher war, vor kurzem erneut. Ich habe das Gefühl ein ganz neues Buch gelesen zu haben. Mir sind die beiden Charaktere deutlich näher gekommen. Vor allem Lena, aus ihrer Sicht spielt das Buch, begleitet man durch ein wahres Gefühlschaos. Führ sie ist ihr Job etwas das mit größter Sorgfalt durchgeführt werden muss, ebenso mit der gegebenen Professionalität. Doch nun kann sie dieser Jimmy gegenüber nicht mehr aufrechterhalten.


Doch der recht verschlossene Jimmy kann den Gedanken doch nicht ertragen, seine einzige Freundin zu verlieren, also versucht er sie mit allen Mitteln zu halten. Ich finde das gerade Jimmys Charakter einer ist der nicht dem Stereotyp der Autorin entspricht, er weiß sehr bewusst was er tut und mit welcher Situation er umgehen muss, dazu kommt das er sehr Charakterstark ist, auch wenn er Drogen abhängig war.


Dabei folgt die Autorin immer wieder denselben Mustern, wie in den Bänden zuvor kommt es zu Gefühlsausbrüchen, Streit, Trennung und so weiter. Die Buch Reihe ist sehr vorher sehbar, was ihr allerdings nicht die Gefühlvolle Grundstimmung nimmt.




Fazit

Mehr ein Buch für gemütliche Herbsttage ohne den großen Rockstar Glemma.









Rockstar - Reihe
  1. Kein Rockstar für eine Nacht
  2. Wer will schon einen Rockstar ?
  3. Rockstar bleibt nicht für immer
  4. Rockstars küsst man nicht













Montag, 1. Mai 2017

Rezension: Girls in the Moon


Titel: Girls in the Moon

Autor: Janet McNally

Verlag: cbt

Genre: Roman

Seite: 416

Einband: Gebunden

Preis: 16,99

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Für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplares danke ich cbt !


Buch

Der Titel ist das Detail was mich dazu verlockt hat das Buch zu lesen, es erinnert mich an ein Lied das ich mal gehört habe.






Autorin


Auch wenn ihre Familie leider nicht zum Rock’n Roll-Adel gehört, hatte Janet McNally schon immer etwas für Musiker übrig, weshalb sie wohl auch einen geheiratet hat. Sie hat an der Universität Notre Dame studiert und ist für ihren Gedichtband Some Girls ausgezeichnet worden. Janet unterrichtet Creative Writing am Canisius College in Buffalo und lebt mit ihrem Mann und den drei kleinen Töchtern in einem Haus voller Schallplatten und Büchern. Girls in the Moon ist ihr erster Roman.


(Vita von Amazon)




Inhalt


Klappentext:

Liebe, Musik, New York!


New York, die aufregendste Stadt der Welt! Phoebe, Tochter zweier Rocklegenden, besucht ihre Schwester Luna, die kurz davor ist, mit ihrer Band The Moons so richtig durchzustarten. Doch Phoebe möchte Luna nicht nur beim Berühmtwerden zusehen. Sie möchte, dass sich ihre Mutter und ihre Schwester versöhnen, sie möchte ihren Vater finden und Schluss machen mit allen Geheimnissen und Halbwahrheiten, die die Familie zerstört haben. Und sie möchte diesen Jungen kennenlernen, mit dem sie sich seit Monaten heimlich schreibt: Archer.





Meine Meinung

Mich hat der Titel dazu gereizt das Buch anzufordern, "Girls in the Moon" beschreibt die Beiden Töchter von Kieran und Meg Ferris. Beide waren ein Teil einer bekannten New Yorker Rockband. In deren Geschichte wurde Meg als "Das erste Mädchen auf dem Mond" bezeichnet.  Meg hat eine besondere Beziehung zum Mond, so das sie ihre Töchter nach dem Mond benannte, Luna  ist in der römischen Mythologie die Mondgöttin, Phoebe ist die griechische Mondgöttin.

 Anders als in anderen Büchern wird man hier nicht langsam in die Geschichte hineingeführt sondern landet in mitten von Geheimnissen aller Art, Form und Status. Ob es nun die Geheimnisse über Phoebes Eltern sind oder warum ihre beste Freundin mit ihr  gebrochen hat.

Während der Geschichte kommt man auf den Mond und die Rockband Shelter immer wieder zurück. Phoebe ist der Leitende Hauptcharakter der Geschichte doch es gibt immer wieder Kapitel aus der Sicht von Meg, Phoebe Mutter. Diese werden in der Zeit Rückwärts erzählt, so das man sich immer weiter bis zum Anfang von Meg  und Kieran vorarbeitet. Während bei Phoebe die Geschichte voranschreitet.

 Phoebe ist die jüngste Tochter und sich selbst mehr als unsicher. Sie steht in ihrer berühmten Musiker Familie außenvor. Nicht nur das sie kein Instrument spielt, sie kann sich auch nicht an die Zeit erinnern in der ihre Familie noch glücklich gewesen ist, sie war noch zu jung. Sicher wird sie von ihrer Schwester und ihrer Mutter geliebt, doch seit ihre beste Freundin mit ihr gebrochen hat und sie auf die suche nach ihrem Vater gegangen ist verliert sie immer mehr an Sicherheit. Sie erinnert sich zum Beispiel daran das Luna sie mal "den  Fehler" genannt hat, das sie der Fehler war der  ihre Eltern und ihre Band auseinander brachte.
 Nun wird sie von ihrer Mutter und ihrem Vater dazu missbraucht ihre große Schwester Luna wieder auf den rechten Weg zurück zu bringen, ohne das sich einer um Phoebe Gefühle schert. 

Ich mag Phoebe, sie ist ein ruhiges und doch sehr kreatives Mädchen, im laufe der Geschichte nimmt sie ihren Mut zusammen und findet ihren Weg. Sie lässt sich nicht mehr so stark von anderen beeinflussen.

Was mir fehlt ist die Spannung, in manchen Situationen gibt es zwar Anflüge von Spannung aber es reicht nicht aus, auch kommen die Emotionen nicht ganz bei mir an. Es gab nur den einen Moment wo ich mir ein Tränchen aus Wut und Enttäuschung verkneifen musste. Doch das genügt mir nicht.





Fazit

Es dreht sich im großen und ganzen um die Familiengeschichte von Phoebe und um ihre Entwicklung. Eher geringere Spannung und auch Emotional wird man nicht sofort mit gerissen. Doch hat es etwas, die Geheimnisse zu erforschen die sich um Phoebes Eltern gesammelt haben ist interessanter als ich gedacht hatte.








Montag, 17. April 2017

Rezension: Driven - Starkes Verlangen

Titel: Driven - Starkes Verlangen

Autor: K. Bromberg

Verlag: Heyne<

Genre: Liebe / Erotik / Drama

Seite: 448

Einband: Taschenbuch

Preis: 9,99

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Für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplares danke ich Heyne< !


Buch

Ich denke das letzte der Driven - Reihe und nicht mein Favorit.



Autorin


K. Bromberg lebt mit ihrem Mann und ihren drei Kindern im südlichen Teil Kaliforniens. Wenn sie mal eine Auszeit von ihrem chaotischen Alltag braucht, ist sie auf dem Laufband anzutreffen oder verschlingt gerade ein kluges, freches Buch auf ihrem eReader. 

(Kurzsvita von Amazon)




Inhalt

Klappentext:

Kriegsberichterstatter Tanner Thomas liebt das Leben am Limit. Ständig stürzt er sich in neue Gefahren, immer auf der Jagd nach der nächsten Story – bis die Fotojournalistin Beaux Croslyn auftaucht. Doch die beiden müssen ihre Leidenschaft verbergen. Denn auch Beaux hat ihre Geheimnisse ...


Meine Meinung

Da wir nun in vier Bänden die Beziehung von Rylee und Colton, in Band Fünf die besten Freunde der beiden und im Band sechs die kleine Schwester von Colton ab gearbeitet haben. Fehlt zum vollenden der Reihe nur noch Rylees großer Bruder Tanner. Der als Journalist im Nahen Osten über das Amerikanische Militär berichtet.

Wie man es nicht anders von den Charakteren aus "Driven" kenne hat auch Tanner ein Trauma, das dies erst ein paar Monate zurück liegt ist recht ungewöhnlich für die Reihe, doch auch recht interessant da man Tanner nur wenig kennt (Taucht nur selten in der Hauptstory auf) lernt man ihn gleich in einer Emotionalen Ausnahme Situation kennen. Man kann nur Vermutungen über sein normales Verhalten treffen. Doch er wirkt sehr entschlossen, clever und angagiert. Ihm ist sein Job heilich und Frauen sind zwar zum lieb haben, aber keine langzeit Option bei seinem Job. 
Mir gefällt Tanner als Person sehr gut, er wirkt in seinem Charakter gefestigt aber nicht fest gefahren, er lernt dazu und kann trotzdem ein totales Arsch**** sein.

Der Gegenpart in diesem Teil ist Beaux, von ihr erfährt man nur das sie das Fotografieren liebt und sich auch als Frau in ein Kriegsgebiet wagt, wenn auch mit etwas naiven Vorstellungen. Ich mag sie kaum, man weiß das sie was verbirgt und das sie Tanner belügt, doch was dahintersteckt ist weder zu erahnen noch zu erraten finde ich. So kann man nur stumpf mit lesen ohne mit spekulieren zu können. So hatte ich das Gefühl nicht wirklich als Leser mit eingebunden worden zu sein. In anderen der "Driven" Bände gibt es auch mal ein Erzähler Wechsel, so das man sich in beide Charakter etwa einfühlen kann. Das gibt es in diesem Band überhaupt nicht.

Was dann letzten Endes Passiert, passt zu dem oben angegebenen Vorgehen der Autorin und ist dem nach sehr überraschend, aber so abgehoben für deutsche Verhältnisse, das es eben auch nur zu den Amerikanern gehören kann.

Ich finde es einfach unfair was um Tanner passiert, er ist wirklich der Leihttragende in der Geschichte, so das ich auch an Beaux, zweifle und die Gefühle die sie äußert nicht glaube.

 



Fazit

Für mich der schlechteste Band der Driven Reihe und kein Gelungener Abschluss einer sehr schönen Buch Reihe. Die Autorin konnte das Level der sonst so Gefühlvollen Geschichten nicht bei behalten, es sind nur die Gefühle von Tanner präsent und es gibt einfach nicht das Glücksgefühl das ich so an ihren Büchern liebe.





 




Driven - Reihe
  1. Verführt
  2. Begehrt
  3. Geliebt
  4. Verbunden (Rezensionfolgt)
  5. Tiefe Leidenschaft
  6. Bittersüßer Schmerz
  7. Starkes Verlangen



Montag, 10. April 2017

Rezension: Der Highlander in meinem Bett


Titel: Der Highlander in meinem Bett

Autor: Maya Banks

Verlag: mtb

Genre: Historik, Drama, Erotik, Romanc

Seite: 320

Einband: Taschenbuch

Preis: 3,99

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Buch

Eine Schwäche für Groschenromane, wie meine Oma sagen würde, habe auf jeden Fall.



Autorin


 Mit ihren historischen Romanen hat Maya Banks auf Anhieb die Bestsellerliste der New York Times gestürmt. Die Autorin lebt mit ihrem Mann und ihren drei Kindern im amerikanischen Bundesstaat Texas. Wenn sie nicht schreibt, geht sie mit ihrer Familie wandern, jagen und fischen oder reist zu Recherchezwecken in das Land, in dem ihre Romane spielen – nach Schottland.







Inhalt


Klappentext:



„Herr, sie trägt das königliche Mal!“ Ewan McCabe ist wie vom Donner gerührt, als er erfährt, wer sich auf seiner Burg in den Highlands versteckt: Lady Mairin mit dem rabenschwarzen Haar und den Augen so blau wie der Sommerhimmel gehört der schottischen Königsfamilie an! Wer diese Maid heiratet, dem ist eine beträchtliche Mitgift gewiss – Geld, das Ewan dringend für das Überleben seines Clans und die Rache gegen seinen Erzfeind benötigt. Dazu haben Mairins Schönheit und ihr Mut sein Verlangen geweckt.
Doch bevor es ihm gelingt, die widerspenstige Lady von einer Heirat zu überzeugen, muss Ewan erkennen: Er ist nicht der Einzige, der um Mairins Hand – und ihr Vermögen – kämpft. Und sein Gegner, der mit seinen Mannen die Burg belagert, meint es todernst …







Meine Meinung


Das ist nun bei weitem nicht der erste Roman den ich aus diesem Genre lese, allerdings der erste von Autorin Maya Banks. Diese Geschichten, über die Highlander und deren Frauen, unterscheiden sich meiner Meinung nach nicht unbedingt durch die Geschichte und deren Verlauf, sondern durch die Charakter und der Atmosphere.

Hier hat mir etwas das Schottische gefehlt, zwar gibt es das obligatorische ´Aye´ und schöne Landschaften, Burgen, Schufte und Lairds und Ladys. Doch Mairin ist für mich nicht die Typische Schottin. Am Anfang beweist sie Mut und Stärke, wiedersetzt sich. Doch verhält sich später wie eine durchgeknallt Maus. So einen großen Charakterlichen unterschied finde ich nicht passend.

Ewan bleibt in seiner Rolle als Laird und füllt diese auch gut aus, bis auf den Umschwung von "Nerviges Weib" zu "Die Frau hat Geld, ich liebe sie".  Nicht sehr realistisch. Sein Sohn dagegen ist ein niedlicher Heißsporn. Nur wegen dem Kleinen landet Mairin erst bei Ewan.

Bis auf so ein paar aus der Reihe fallenden Szenen in der Mitte des Buches geht es, der Anfang und das Ende haben mir auf jeden fall gepasst. Auch wenn mir das alles nicht sehr in die Highlands gepasst hat. Den wer ist in den Highlands zum König gegangen um eine Frau zu stehlen ? Das wurde vermutlich selbst erledigt.

Zu dem Endtriegen passen immer noch eher in die Englische Geschichte, Schotten klären vieles gerne von Mann zu Mann.   




Fazit
So lange man keine großen Erwartungen hat, ein netter Zeit Vertreib.









Mittwoch, 5. April 2017

Rezension: Trinity - Gefährliche Nähe

Titel: Trinity - Gefährliche Nähe

Autor: Audrey Carlan

Verlag: ullstein

Genre: Erotik, Drama

Seite: 352

Einband: Broschiert

Preis: 12,99

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Buch



Band 1 habe ich als Hörbuch gehört und werde den so balt wie möglich auch Rezensieren.



Autorin





Audrey Carlan schreibt mit Leidenschaft heiße Unterhaltung. Ihre Romane veröffentlichte sie zunächst als Selfpublisherin und begeisterte damit eine immer größere Fangemeinde, bis Waterhouse Press sie unter Vertrag nahm. Ihre Serie »Calendar Girl« stürmte die Bestsellerlisten von USA Today und der New York Times und wird als das neue »Shades of Grey« gehandelt. Audrey Carlan lebt mit ihrem Mann und zwei Kindern in Kalifornien.




Inhalt



Klappentext:


Gillian Callahan sollte glücklich sein. An ihrem Finger funkeln die Diamanten des Verlobungsrings, den Chase Davis ihr geschenkt hat. Sie wird die Ehefrau des heißesten Milliardärs der Welt sein. Niemand versteht, warum sie erst in einem Jahr heiraten will, am wenigsten Chase, der Gillian jeden Wunsch von den Augen abliest. Doch sie spürt, dass sich etwas in ihr gegen seine Kontrolle wehrt. Und kann Chase sie wirklich vor dem unbekannten Stalker beschützen, der jeden ihrer Schritte verfolgt? Zu spät wird klar, in welch tödlicher Gefahr nicht nur Gillian schwebt ...





Meine Meinung



Ich lese eher selten bis gar keine Thriller und doch ist dieses Gerne in "Trinity" enthalten. Es war spannend und etwas anderes als sonst. Besonders weil es sich im Band davor auch schon angebahnt hat. Obwohl das Buch besonders mit der Spannung, recht interessant ist, hat es doch schwachstellen die mir nicht gefallen haben.


Zum einen werden die Sex Szenen immer mehr und mehr, an passenden wie auch an unpassenden stellen. Es ist schlicht zu Sexuallisiert. Es wirkt als müsse die Autorin Seiten voll bekommen. Als wären es Lückenbüßer. Andere Bücher aus dem Genre kommen mit angedeuteten Sex Szenen aus oder einfach mit deutlich wenigeren.


Dann für mich einfach nicht realistisch, Chase ist reich, ok nichts was man nicht schon gelesen hätte. Doch das es sich so sehr in Polizeimaßnahmen einmischt und ständig mit seinen Millionen argumentiert passt mir nicht. Es zieht für mich den Charakter von Chase ins lächerliche.


Und nun zum letzten Punkt der mir etwas die Stimmung verhagelt hat, es ist für mich sehr schnell klar gewesen wer der Stalker ist. Das lies sich nicht an etwas besonderem fest machen, doch es leuchtet einem ein wenn man den ersten Teil aufmerksam gelesen hat.

Es gibt extra Kapitel die mit einem großen X gekennzeichnet sind. In diesen verfolgt man das geschehen aus der Perspektive des Stalkers. Spätestens da wird es einem klar wer es nicht sein kann.


Gillian als Figur, sie ist eine ganz normale Frau, obwohl etwas naive und doch auch traumatisiert. Aufgrund ihrer Vergangenheit ist sie Psychisch etwas angeschlagen, dies verstärkt sich durch den Stalker und seinen Taten. Sie ist auch Charakterlich etwas instabil.


Chase wäre gerne der Große Beschützer doch so wirklich kann er diese Rolle nicht ein nehmen, er selber ist ein typischer Kontrollfreak und sehr aufbrausend.


Wer bei dem ganzen eigentlich ganz toll sind, sind Gillians Freundinen, doch Beth könnte ich ja echt den Hals umdrehen. Wenn ihr wissen wollt warum , müsst ihr das Buch einfach lesen.






Fazit



Ich finde es ist für Menschen die überspitzte Dramatik lieben, aber man sollte schon etwas reifer sein. Für sweet sixteen ist das nichts.














"Trinity" Reihe


  1. Verzehrende Leidenschaft (Rezension folgt)
  2. Gefährliche Nähe
  3. Tödliche Liebe
  4. Bittersüsse Träume
  5. Brennendes Verlangen